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Grundlagen der Homöophrasie |
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Die Homöophrasie umfasst sowohl naturwissenschaftliche und
empirische, als auch geisteswissenschaftliche und sogenannte transrationale
Bereiche. |
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Im Zentrum der Homöophrasie steht die Informationsübertragung,
die Kommunikation im allgemeinen Sinn. Jede Wechselwirkung, z.B. jede
physikalische Kraft, ist eine Folge von Informationsaustausch. |
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Für die komplexen Lebensprozesse ist besonders wichtig, dass die
übertragenen Informationen zu Wechselwirkungen führen, die sich funktionell
ergänzen und unterstützen. Denn die Zellen stehen in ständiger Kommunikation und
sind von der korrekten Information abhängig, damit sie leben können. |
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Interessant ist, dass Informationen die Wahrscheinlichkeiten, mit
der bestimmte Ereignisse auftreten, nachhaltig verändern. Auch unsere
Beobachtung ist immer eine Informationsübertragung. Dass wir durch unsere
Bewertung (Messung) die Wirklichkeit verändern, weiß die Physik seit mehr als
sechzig Jahren. |
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Der für die Homöophrasie wichtigste Effekt ist scheinbar
transnational und stammt aus der Quantenphysik: Während vor der Beobachtung jede
Wirkung, jede Funktion eines Teilchens als Wahrscheinlichkeitsdichte existiert,
entsteht der eindeutig nachprüfbare, physikalische Zustand erst durch die
bewertende Beobachtung, z.B. die physikalische Messung selbst. |
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Was bedeutet dies für die Homöophrasie? Die Vielfalt der
übertragenen Informationen verändert ständig die Wahrscheinlichkeiten der
Lebensprozesse. |
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Unsere bewusste und unbewusste Beobachtung bewirkt Veränderungen
der Informationsströme. Und dies hat veränderte Reaktionen zur Folge. Wenn wir
die Aufmerksamkeit auf ganz besondere Kriterien legen, können Ereignisse
auftreten und sich regelmäßig wiederholen, die zuvor sehr unwahrscheinlich
waren. |
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Auf dieser naturwissenschaftlichen Grundlage können durch
Modulation der Informationen, der Inhalte, auf die wir unsere Aufmerksamkeit
legen, ursprüngliche Informationszustände wieder hergestellt werden. |