Energie und Information in der Homöophrasie

     
  Es gilt, wie jedermann weiß, die Möglichkeit, die Konzentration einer gelösten Substanz, die als Informationsträger wirken mag, so zu reduzieren, dass pro Volumeneinheit praktisch kein Molekül dieser Substanz mehr verfügbar ist. Wenn nun trotzdem eine Wirkung und damit die Bestätigung einer Informationsübertragung erhalten bleibt, dann ist eine der möglichen Folgerungen die Annahme, Wasser habe Eigenschaften, die einem Gedächtnis entsprechen.
  Es geht letztlich um die Frage, ob aufgrund der Eigenschaften von Wasser Gedächtniseffekte der beschriebenen Art möglich sind und ob es daher möglich ist, aufgrund unserer naturwissenschaftlichen Kenntnisse beispielsweise auch homöophrasische Phänomene auf diese Weise zu deuten.  
  Es ist klar, dass Überlegungen in dieser Richtung kontrovers sein müssen, da wir einen Bereich beschreiten, in dem unsere Kenntnisse äußerst unvollständig sind. Es scheint jedoch richtiger, offene Fragen mit wissenschaftlichen Überlegungen und Experimenten zu klären zu versuchen, als von vorne herein die Unmöglichkeit eines derartigen Unterfangens zu deklarieren.
 

 

 
 
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