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Informationsübertragung in der Biologie |
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Welche Auswirkungen hat für uns Menschen die physikalische
Tatsache, dass alle Formen von Materie und Energie als Informationsfelder bzw.
als raumzeitliche Schwingungen beschrieben werden können? |
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Da die Felder im Prinzip unendlich ausgedehnt sind, ist es nur
eine Frage der Resonanz und des Einklangs der Informationen, ob Kontakt
und Wechselwirkung zwischen verschiedenen Bereichen hergestellt werden
kann. Wir kommunizieren ständig mit allem auf allen möglichen Kanälen. |
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Es gibt z.B. eine Gesamtresonanz des Körpers mit der Genstruktur
in der DNS. Über diese Informationsbrücke haben unsere Vorfahren (Eltern, Körper
aus anderer Zeit an anderem Ort) mittelbare Auswirkung auf unsere Nachkommen. |
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Ein besonders leistungsfähiger Informationsspeicher und
Kommunikator ist unser Gehirn. |
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Seine neuronalen Funktionen entwickeln sich aus der
Lebenserfahrung und wirken aus der Vergangenheit in die Zukunft unseres Lebens. |
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Wir haben Resonanz von Informationsmustern, Gefühlen, Gedanken,
Worten und Handlungen von uns selbst und mit anderen. |
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Besonders wichtig ist die bekannte psychosomatische Resonanz von
Gehirn, Seele und Körper. |
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Daher ist es für unser Wohlbefinden unerlässlich, auf psychische,
emotionale und mentale "Hygiene" zu achten, um sich nicht mit schlechten
Gedanken zu "infizieren". Vielleicht gilt sogar: "Du wirst, was du denkst". |
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Ein oft vergessener, aber sehr wichtiger Informationsspeicher
liegt in unseren Körperzellen. |
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Die Zellen kommunizieren über das Körpermilieu, mittels Hormonen
und durch das sogenannte viszerale, autonome Nervensystem. |
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Insbesondere schwerwiegende, intensive Erfahrungen verändern die
bioenergetischen Zellfunktionen bzw. die wirksamen Informationen in den
Mitochondrien und den Mikrotubuli des Zytoskeletts. |
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Diese Körpererfahrungen beeinflussen unsere Kraft, Gefühle,
Gedanken, unser Verhalten und unsere Gesundheit. |