Informationstransfer und Homöopathie
     
  Wir haben gesehen, wie sich Substanzen in Wasser lösen können und wie dabei raumzeitliche Wellenfelder mit variablen Wahrscheinlichkeitsdichten geschaffen werden.
  Eine Lösung immer weiter verdünnen heißt, die Information der gelösten Substanzen mehr und mehr aus der Realwelt in die Potentialwelt zu transformieren, wobei aber die gesamte Information raumzeitlich vollkommen erhalten bleibt.  
  Die Homöopathie Samuel Hahnemanns nutzt dieses Prinzip seit Jahrhunderten mit Erfolg, ohne es selbst zu wissen. Nach dem Simileprinzip können starke Verdünnungen einer krankmachenden Substanz diese Krankheitssymptome heilen.
  Während die Homöopathie hierfür selbst keine Erklärung findet, ist dieser Schluss homöophrasisch nahe liegend. Die Homöopathie ist also ein homöophrasisches Phänomen.
  Die Informationsresonanz wird sozusagen bei der Beobachtung der Wirkung konzentrierter Substanzen eingekoppelt.
  Wenn der Homöopath die gelöste Substanz potenziert, sie also zum Beispiel schrittweise hundertfach (ad centum) verdünnt und diese Schritte 12 mal durchführt, so entsteht eine Potenz C12.
  Zwar ist in dieser Lösung numerisch weniger als ein Molekül pro Liter enthalten, doch wir müssen immer die Gesamtheit des Prozesses raumzeitlich betrachten und verstehen.
  Raumzeitlich gesehen ist die Information der krankmachenden Substanz immer noch im Wellenfeld als Information vorhanden, jetzt aber praktisch vollständig in der Potentialwelt.
  Wenn wir diese starke Verdünnung, die ja mit der Information, den Symptomen der krankmachenden Substanz gekoppelt ist, auf einen Körper übertragen, dann leuchtet ein, dass auf homöopathischem Weg die Symptome damit ebenso verdünnt, also homöopathisch geheilt werden können.
 

 

 
 
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