Informationstransformation im Wasser
     
 

Die Polarität macht Wasser ‑ insbesondere in Kombination mit Alkohol ‑ zu einem ausgezeichneten Lösungsmittel für natürliche Wirkstoffe und zum Informationstransformator.

 
  Die Wassermoleküle und die gelösten Stoffe sind nicht unabhängig voneinander, sondern bilden ein Milieu, in dem sich die Moleküle zu Ionen aufspalten (dissoziieren) und eine wässerige Lösung bilden.  
 

Unter den dissoziierten Molekülen besteht ein ständiger Informationsaustausch.

 
  Die gelösten Ionen reagieren dabei selektiv auf gleichartige Ionen (z.B.: CI‑C1) sowie auf komplementäre Ionen (z.B.: Na‑C1). Physikalisch erzeugen z.B. die Chlorid‑Ionen im Wasser eine Chlorid‑Materiewellendichte.
  Die Quantenphysik besagt, dass Materiewellen eine raumzeitliche Ausdehnung besitzen und sich wechselseitig durchdringen und überlagern.
 

Die Wahrscheinlichkeitsdichte gelöster Ionen kann beliebig verdünnt werden.

 
  Die wässerige Lösung einer Substanz befindet sich damit in einem Quantenzustand der Potentialwelt, wobei das Informationsfeld der Substanz erst durch die bewusste Beobachtung in einen Realzustand reduziert wird.
  Gelöste Wirkstoffe aus Pflanzen, Tieren, Mineralien sowie Informationen aus Worten, Gedanken und Handlungen können mit dem Wasser eine so genannte verschränkt‑gekoppelte Beziehung eingehen.
  Die Kopplung bleibt auch bei starker Verdünnung aufrechterhalten, denn sie besteht in der Potentialwelt der raumzeitlichen Wellenfunktionen.
  Da sich die Informationskopplung durch Resonanz verstärkt, besteht die Möglichkeit homöophrasische Komplexe durch Kommunikation über Resonanzkanäle zu übertragen.
 

 

 
 
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