Das feinstoffliche System "Mensch" in der Homöophrasie

     
  Wenn ich nicht weiß, wie ein Computer funktioniert, kann ich in meiner Unwissenheit dem Gerät viele falsche Befehle, sprich Informationen, eingeben. Der Computer wird gemäß seinem vorgegebenen Programm auf diese falschen Informationen reagieren. Zuweilen kann es dann zu einem mittleren Chaos kommen, da der (unwissende) Programmierer auf die Antworten des Computers in seinem Unverständnis des Systems immer weiter falsch reagieren wird. Und jeder, der schon einmal mit Computern gearbeitet hat, weiß, wie sich ein kleiner Fehler potenzieren kann, ähnlich einem Virus. Das kann mit der Verstümmelung von Daten, oder im schlimmsten Fall mit dem Verlust von wichtigen Daten enden. Es kann auch der Fall sein, dass das Programm ganz einfach abstürzt. Egal wie, falsche Daten- bzw. Informationseingabe bringen jedes Computerprogramm a.) an den Rand seiner Fähigkeiten und b.) ins tiefste Durcheinander.
 

Was aber bitte schön, hat ein Computer mit einem Menschen zu tun? Nun, in diesem Punkte sehr viel. Denn das menschliche System ist vom Aufbau her sehr ähnlich. Muss es ja auch, da in einem Menschengehirn die Idee zum Bau des Elektronengehirns entstanden ist.

Beide Systeme benötigen die Eingabe von Informationen um aktiv werden zu können. Beim Computer ist es der Mensch, der die Information in das System eingibt.

Wer aber gibt unserem System die Befehle und Informationen ein, um aktive Handlungen wie zum Beispiel Reden, Laufen, Schlafen oder gar Verdauung in Gang zu setzten?

So schnell kommt man mit ein paar simplen Fragen an eine der existentiellsten Fragen überhaupt:

 
 
 

Wer macht das hier eigentlich alles?

Wer steuert die ganzen Vorgänge in unserem Körper und, was beim Menschen im Gegensatz zu einem Computer ja noch hinzukommt: wer oder was lässt uns fühlen, lieben, Schmerz und Glück empfinden?

 
 

Wissenschaftliche Antwort:

»Die Biochemie des menschlichen Organismus!«

 
  Gut, was bringt die Biochemie des Körpers dazu, eben diese Vorgänge im richtigen Moment einzuleiten?
  Wissenschaftliche Antwort:
  »Über die Informationen, die das Gehirn bekommt, werden diese komplizierten biochemischen und biophysikalischen Vorgänge im Körper umgesetzt!«
  Aha, und wie erkennt das Gehirn diese Informationen um sie zum Beispiel der Reaktion für 'Glück' zuzuordnen?
  Wissenschaftliche Antwort:
  »Das Gehirn greift auf seinen Informationsspeicher zurück, in dem all diese Informationen für die verschiedensten Situationen (banal ausgedrückt) gespeichert sind. Diesen Speicher nennen wir die DNS (Desoxyribonukleinsäure). Hier sind alle Informationsketten enthalten, die der Mensch zum Leben und sogar zum Sterben braucht. «
  Fein, und wie kommen diese Informationsketten dahin?
  Wer hat den Speicher angelegt und ihn mit diesem immensen Wissen gefüttert?
 

Uns geht es hier aber um ganz etwas anderes. Wir wollten darstellen, wie wenig wir Menschen doch über die Komplexität und die Reaktionen unseres Körpers wissen. Das gilt zu einem gewissen Teil für unseren physischen (grobstofflichen) Körper, da wir ja doch schon einiges über Funktion und Reaktion unseres organischen Körpers gelernt und erforscht haben. Aber zu einem sehr großen Teil gilt dies für unsere feinstofflichen Körper, den seelischen und geistigen, die ja teilweise von der Wissenschaft gar nicht anerkannt, beziehungsweise gekannt werden.
 

  Was nun ist aber die genaue Funktion dieser Verbindung des feinstofflichen Systems mit dem organischen System des Menschen?
  Der Körper des Menschen ist die verdichtetste und materiellste Manifestation seines Geistes. Das Härteste darin sind die Knochen, das Weichste und Feinste, kaum sichtbar Materielle, sind die Atome und Quarks. Auch die Genfäden auf denen die Erbinformation aufmoduliert ist, sind immer noch Materie! Geistig gesehen bedeutet das, dass der materielle Körper des Menschen am längsten benötigt, bis er sich in Geist zurück verwandelt hat. Die äußerste materielle Grenze des Körpers ist die Haut, die den Körper gleichsam von der Umwelt abgrenzt. In ihr befinden sich die Sensorien, welche die Umweltreize (Geruch, Klang Schall, Licht, Form, Temperatur usw.) registrieren und weiterleiten.
 

 

 
 
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