Methodik der Homöophrasie
     
  Die Homöophrasie arbeitet mit Methoden, die informationsmodulierend, resonanzverstärkend und harmonisierend wirken auf allen Informationskanälen bzw. Energieebenen.
  Wie die exemplarische Auflistung der Informationsebenen zeigt, wirkt die homöophrasische Arbeit auf vielen Kanälen. Uns Menschen sind nur wenige Ebenen unmittelbar zugänglich.  
  Gut modulieren können wir die Information in Worten, Handlungen, Körperhaltung, Umgebung, physikalischen Prozessen und der Zusammensetzung wässeriger Lösungen bzw. Emulsionen.
  Der Zugang zu den Informationen ist dabei um so schwieriger, je mehr die Informationen im Körper "abgeriegelt" sind.
  Da Gene sich darauf spezialisiert haben, möglichst stabil zu sein, lassen sich genetisch bedingte, im Erbgut liegende Störungen nicht oder nur über große Umwege ansprechen.
  Das unmittelbare, wirksamste Instrument der Informationsmodulation ist die Sprache. Worte tragen Informationen, verändern Gefühle und Gedanken.
  Sprache lässt sich als Informationsfeld auffassen. Man muss in Reichweite und in Resonanz sein (dieselbe Wellenlänge haben), um sich zu verstehen.
  Auch Gedanken sind Worte, haben den Charakter stiller Selbstgespräche. Das Gehirn mit seinen Gedanken ist aber schwieriger zu kontrollieren als die Sprache. Bewusstheit und positive Gedanken sind sehr wichtig, denn sie wirken auf unseren Körper und sind für eine gute Gesundheit unerlässlich.
  Einen besonderen Zugang zu den unbewussten Informationsebenen erhalten wir durch bestimmte Handlungsweisen.
  Die Wirkung dieser Handlungen verstärkt sich enorm, wenn sie in ein raumzeitliches Muster gebracht werden. Dies ist die Wirkungsgrundlage der ritualisierten Handlung aller alten Kulturen.
 

 

 
 
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