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Homöophrasische Mittel im
Violettglas |
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Die Industrialisierung im letzten Jahrhundert hat zuerst dem Grün
- später dem Braunglas seinen Vormarsch ermöglicht. Obschon kaum jemand diese
Braungläser attraktiv noch ästhetisch empfindet, wird es heute doch in Millionen
Auflagen geschmolzen und vertrieben. |
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Dass die braune Glasfarbe, auch in der feinstofflichen Medizin
(Anthroposophie, Bachblüten Spagyrik, Homöophrasie, Homöopathie, ätherische
Heilöle, Heliopathie, Phytotherapie etc.) ihre Verwendung findet, mutet
zumindest widersprüchlich an. |
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Im Vergleich zu den dunkelvioletten, weisen die braungetönten
Gläser nicht nur mangelhaften Licht-, Energie- und Bio-Schutz auf, sondern haben
eine hemmende Wirkung auf das organisch molekulare Leben. |
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Kein anderer Spektralbereich außerhalb von dunkelviolett lässt
Leben einerseits besser erhalten und andererseits optimaler konservieren!! |
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Es stellte sich die Frage: "In welchem Spektralbereich
(Nanometer) liegt die optimalste Konservierungsquote? Ein paar "Nanometer"
darüber oder darunter" oder ein paar Millimeter zuwenig oder zuviel
Glasschichtung hätte das angestrebte Spitzenergebnis mit Sicherheit ausbleiben
lassen. Deshalb realisierten wir eine mehrmonatige Versuchsreihe in der
Glashütte von Sarnen (Schweiz), um das Geheimnis zu lüften. Nach Dutzenden von
Schmelz- und Messversuchen ist es uns gelungen, die Frequenz des "reinen
Violett-Farbtons" zu finden. |
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Zwei Hauptargumente sprechen für Violettglas in der
feinstofflichen Heilmittelherstellung: |
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1. Natürliche Erhaltung und Veredlung von heilfördernden Energien
2. Absoluter Lichtschutz
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