Violettglas einst und heute
     
  Der Umstand von Veredlung und heilungsfördernden Eigenschaften des violett gefärbten Glases muss allen großen Kulturen bekannt gewesen sein. Wo es um Konservierung, um edle Salben, Öle und Heilmittel ging, wurde ausschließlich mit violetten oder goldenen Behältern gearbeitet.
  Eine neue Dimension bekam die dunkelviolette Glasfarbe durch den Lehrer, Musiker und Charismatiker, Jakob Lorber (Graz 1800 - 1864). Lorber beschreibt in seinem Buch "Heilkraft des Sonnenlichts" weshalb Feinstoffmedizin nur und ausschließlich im violetten Energiebereich (300 nm!) erhalten werden kann.  
  Nach seiner Auffassung und Untersuchung können in diesen Gläsern Heilmittel Jahrzehnte (!) nicht nur belebt, sondern zusätzlich veredelt werden. Versuche in den letzten Jahren in dieser Hinsicht bestätigen diese These. Zum Beispiel wurden in dunkelvioletten Glasflaschen über 3 Jahre lang normales Leitungswasser problemlos frisch erhalten.
  Dies ohne Konservierung oder sonstige Techniken! Heliopathische Mittel, die 1933 besonnt und hergestellt wurden und vor 4 Jahren in einem Lager aufgefunden wurden, haben an Wirkungskraft nichts eingebüßt.
 

Seit einem Jahrzehnt, vor allem durch den deutschen Biophotonenforscher Professor Albert Popp und den englischen Biologen Dr. Rupert Sheldrake und zahlreiche Physiker der optischen Technik, wissen wir, dass zwischen gewissen sicht- und unsichtbaren Bereichen des Strahlenspektrums und der Bioenergiekonservierung ein direkter Zusammenhang besteht.

 
 

Die Wissenschaft

 
 

Anhand der beiden von Physiker Dr. JAKOB JÜTZ gemessenen spektralen Transmissionskurven, ist der Vorteil von unserem speziellen Violettglas (5 mm Wanddichte) gegenüber dem industrieüblichen Braunglas (5 mm Wanddichte) klar erkennbar. Nur im Bereich des sichtbaren Dunkelrots (730 - 1050 Nanometer) ist beim Violettglas eine 42,5%ige gewünschte Wärmedurchlässigkeit festzustellen. In allen anderen Bereichen kann man von einer optimalen Nulllösung ausgehen. Da der spektrale Violettbereich der energieaktivste Teil darstellt, kann man gemäß dem Biophotonenforscher, Dr. Hugo Niggli davon ausgehen, dass diese violette "Lebensstrahlung" die Molekularstruktur einer Substanz permanent belebt und energetisiert. Beim heute verwendeten Braunglas dagegen ist von 500 - 4500 Nanometer eine durchgehende Strahlungsdurchlässigkeit von 25 - 40% feststellbar.

 

 

 
 
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