Herkunft und Ziel der Homöophrasie
     
  Die Homöophrasie ist eine sehr moderne und gleichzeitig sehr alte Wissenschaft.
  Sie ist multidisziplinär und beschreibt in zeitgemäßer Form ebenso die neuesten Erkenntnisse aus Physik, Medizin und Neurologie wie das alte Wissen der antiken Hochkulturen.  
  Entstanden ist die Homöophrasie aus der genauen Beobachtung und Analyse der Lebensprozesse auf unserem Planeten und der Veränderungsprozesse im Universum.
  Die Gesetze der Homöophrasie sind grundlegende Wirkungsbeschreibungen, die das Leben bestimmen.
  All diesen Gebieten ist gemeinsam, dass sie mit Information und Informationstransfer arbeiten. Denken Sie an die Computer, an physikalische Messungen, chemische Gleichgewichte, genetische Codes, Nervensignale, Sprache, Symbole.
  Die Wissenschaft weiß heute, dass die Entwicklung des Lebens durch bestimmte codierte Informationen gesteuert wird.
  Da es den Begriff Information im Altertum nicht gab, wurde hier einfacher gesprochen:
"Am Anfang war das Wort"
  Aus der modernen Physik wissen wir, dass alles im Universum in ständiger Wechselwirkung steht und Informationen austauscht.
  Gespeicherte Informationen und Informationstransfer bestimmen unser Leben.
  Heute kennen wir die Gene, wissen aber, dass Informationen aus erlebter Erfahrung eine entscheidende Rolle spielen.
  Die Qualität der Informationen auf den verschiedenen Ebenen, die homöophrasische Gesamtheit dieser In­formationsfelder, bestimmt die Entwicklung von Formen, Strukturen, lebenden Zellen und Körpern bis hin zu uns Menschen.
  Die Homöophrasie hat das Ziel, diese Informationsfelder zu beschreiben und für neue Anwendungen nutzbar zu machen.
 

 

 
 
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